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Bei der Schwimmbadsanierung auf ein Feinsteinzeug setzen

Kingston Lounge

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Immer mehr Besitzer von privaten Schwimmbädern stellen sich die Frage, ob die Technik die im Schwimmbad verbaut wurde noch zeitgemäß ist. Denn wenn zum Beispiel das Schwimmbad schon mehr als 20 Jahre alt ist, ist die Schwimmbadtechnik nicht mehr auf dem neuesten Stand und somit energetisch nicht mehr mit dem modernen Standard zu vergleichen. Daher sollte man bei der schon bei Sanierung nicht nur darauf achten unrentable Geräte auszutauschen, sondern auch noch gleichzeitig durch ein modernes Design den Wohlfühleffekt zu erhöhen. Hierzu kann man mit Hilfe von Feinsteinzeugfliesen ein modernes Ambiente schaffen, in dem sich der Nutzer wohl fühlt. Dabei hat Feinsteinzeug, durch seine Eigenschaften, den Vorteil genau der richtige Werkstoff bei der Schwimmbadsanierung zu sein. Gerade in Nassräumen und auch in Räumen mit hohen Beanspruchungen spielt Feisteinzeug seine Vorteile aus. Bei Feinsteinzeug handelt es sich um ein sehr kompaktes Produkt, das sich durch eine niedrige Porosität auszeichnet. Die geringe Wasseraufnahme beim Feinsteinzeug und auch bei Feinsteinzeugfliesen sorgen dafür das dieser Werkstoff sehr frostbeständig ist. Daher sind auch Anwendungsbeispiele im Außenbereich möglich. Ferner gibt es noch unglasiertes Feinsteinzeug. Dies verfügt über eine gute Abriebbeständigkeit und ist daher in Räumen mit intensiver Nutzung auch zu verwenden. Wenn man die Schwimmbadtechnik erneuert sollte man auch darüber nachdenken ob es sinnvoll ist mit einer Infrarotheizung den Wohlfühleffekt weiter zu steigern. Die Infrarotheizung erzeugt ihre Wärme mittels der Infrarotwellen. Das hat den Effekt, dass nur Körper erwärmt werden und nicht die Umgebungstemperatur. Daher spricht man auch gerne von der Infrarotheizung und sagt sie heizt wie die Sonne.